EinführungWarum Party? So einfach geht's: Szene speichern Kurz gefasst Lampenschonung |
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Warum Party?Bei Partys, kleine Discotheken- und Konzertveranstaltungen besteht oft nicht die Möglichkeit, vorab großartige Lichtkonzepte zu programmieren. Hier sind Steuerungen gefragt, mit denen man schnell und einfach ordentliche Ergebnisse erzielt. LightControl Party ermöglicht eine solche einfache und spontane Steuerung |
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Unterschied zwischen LightControl Party und ShowControl Party
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Wo kein Party?LightControl Party ist eine Steuerung von kleinen Lichtanlagen: Es können maximal 240 Kanäle gesteuert werden, das Scanner-Fenster unterstützt nur sechs Scanner. Sollen größere Anlagen gesteuert werden, dann sollte man LightControl Easy verwenden. Für die Theaterlichtsteuerung ist oft LightControl Mini die bessere Alternative. |
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Szene speichernUm eine Szene zu speichern, gehen Sie wie folgt vor: |
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1.) Stellen Sie die Szene im Lichtpult ein Mit den Fadern können Sie die Intensität der einzelnen Kanäle bestimmen. Um einen Kanal auf 100% zu setzen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Flash-Button. |
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| 2.) Speichern Sie die Szene
Sie können die Szene auf einen von 50 Mastern speichern. Wählen Sie die Zeile des Masters an, so dass der Master-Fader im Reglerbereich angezeigt wird und wählen dann im Kontextmenü (rechte Maustaste) den Eintrag eingestellte Szene speichern. |
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Szene aufrufenEs gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Szene aufzurufen: |
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| 1.) Ohne Timer
Ziehen Sie einfach den Master-Regler nach oben. Die Option Timer muss dabei deaktiviert sein. Der gewählte Pegel wird auch im Button-Bereich als grüner Balken visualisiert. 2.) Flashen ohne Timer Mit einem Mausklick auf den Flash-Button kann die Szene geflasht werden. Dabei kann sowohl der Flash-Button im Regler-Bereich als auch der Flash-Button im Button-Bereich verwendet werden. |
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| 3.) Mit Timer
Wenn die Option Timer aktiviert ist, dann können Sie Szenen mit einer vorher eingestellten Zeit auf- oder abblenden: Stellen Sie mit dem Regler den Zielpegel ein und mit dem Timer-Regler (2. Regler von links) die Timer-Zeit. Den Timer starten Sie dann mit einem Mausklick auf den Flash-Button. Der aktuelle Pegel wird dabei auch im Button-Bereich als roter Balken visualisiert. Und wenn 50 Szenen nicht reichen?Jeder Master ist ein Chaser-Master mit bis zu 999 Schritten. Wenn Sie auf die Chaser-Option verzichten, dann können Sie mehrere Szenen auf einen Master speichern und zwischen ihnen umschalten. |
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Szene bearbeitenUm eine Szene zu bearbeiten, wählen Sie aus dem Kontext-Menü (rechte Maustaste) den Eintrag Szene auf's Pult - die Szene wird damit auf's Lichtpult gelegt, kann dort bearbeitet und dann mit eingestellte Szene speichern wieder gespeichert werden. Party behält alle Versionen einer Szene als Variante im Speicher, so dass auch auf alte Versionen zurückgegangen werden kann. |
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ChaserSie können natürlich auch jeden Chaser-Schritt einzeln programmieren. Schneller geht es mit dem Chaser-Assistenten: |
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| 1.) Nullszene speichern
Stellen Sie auf dem Lichtpult die sogenannte Nullszene ein. Sie definiert, welche Kanäle am Chaser beteiligt sind und wie hoch deren Default-Werte sind. Aus dem Kontextmenü des betreffenden Masters wird dann Chaser|Nullszene speichern aufgerufen. |
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| 2.) Chaser-Assistent
Mit dem Chaser-Assistenten stellen Sie nun ein, wie viele Schritte der Chaser umfassen soll (maximal 999), und bei welchem Schritt auf welchen Kanal welcher Pegel herrschen soll. Mit einem Rechtsklick in die betreffende Zelle kann zwischen Null und Default-Pegel hin- und hergeschalten werden, so dass Chaser mit Default-Pegeln sehr schnell programmiert sind. |
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| 3.) Chaser steuern
Jeder der 50 Master ist ein Chaser-Master - "normale" Szenen sind Chaser mit nur einem Schritt. Damit der Chaser läuft, muss die Option Chaser aktiviert werden. Der Chaser läuft dann an, wenn der Master hochgezogen oder mit dem Timer aufgeblendet wird. Die Chaser-Zeit wird dabei mit dem dritten Regler (von links) gesteuert, die Chaser-Breite mit dem vierten Regler. Daneben kann auch das Überblend-Verhalten des Chaser eingestellt werden: Soll umgeschalten, auf-, ab- oder übergeblendet werden? Chaser lassen sich so konfigurieren, dass sie stets mit dem ersten Schritt beginnen. Es kann spezifiziert werden, ob sie einmal oder "ewig" laufen. |
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ScannersteuerungDie Scannersteuerung ist darauf ausgelegt, bis zu sechs Scanner einfach und spontan steuern zu können. Die Vorgehensweise ist dabei folgende:
Über die Funktion Setup können Sie mehrere Parameter gleichzeitig zuweisen. |
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Sound-To-LightDie Sound-To-Light-Funktion ("Lichtorgel") von Party ist zweikanalig und hat 9 Bänder. Jedem dieser 20 Einzelbänder kann individuell zugewiesen werden, was er steuern soll, beispielsweise einen Kanalpegel, einen Master-Pegel, eine Chaser-Geschwindigkeit. Es lassen sich damit auch Makros ausführen oder Chaser weiterschalten. |
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Lichtpultseite erstellenNehmen wir an, für den schnelleren Zugriff möchten Sie alle Scheinwerfer mit roten Farbfiltern auf einer Seite haben. |
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| 1.) Kanäle auswählen
Ziehen Sie alle Regler der Kanäle hoch, die Sie auf der Seite zusammenfassen möchten. |
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| 2.) Seite anlegen
Legen Sie eine neue Seite an (mit den Cursor-Tasten nach unten und Name der Seite angeben). Wählen Sie dann aus dem Kontextmenü (rechte Maustaste) den Eintrag der Seite hinzufügen|Alle aktiven. Die gewählten Kanäle werden nun als Fader der Seite hinzugefügt, dabei werden die Kanaleinstellungen (Icon beispielsweise) übernommen. |
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Kennlinie erstellenManche Dimmer haben ein etwas seltsames Steuerverhalten. Um hier verschiedene Dimmer einander anzugleichen, können in ShowControl Mini Kennlinien erstellt werden. |
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| Um eine neue Kennlinie anzulegen, wählen Sie im Patch-Fenster Kennline|Neu.
Sie können dann die Kennlinie mittels fünf Stützstellen konstruieren oder frei zeichnen. Alternativ können die Werte per Tabelle definiert werden. |
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LampenschonungGlühlampen leben länger, wenn sie nicht hart angeschalten, sondern aufgedimmt werden. In Party können Sie die Lampenschonung aktivieren, so dass Lampen stets weich aufgedimmt werden. Dieser Modus eignet sich vor allem für's einleuchten und kann dann für die Aufführung wieder ausgeschalten werden. |
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VersionenWo gearbeitet wird, passieren Fehler, und wo Szenen bearbeitet werden, wird auch mal die falsche überschrieben: kein Problem in Party - alle Versionen einer Szene bleiben erhalten, mit dem Button Andere Version wählen kann auf frühere Versionen zurückgegangen werden. |
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FreezeWas tun, wenn während einer Aufführung umprogrammiert werden muss? Kein Problem: Modus Freeze aktivieren, und schon verändert sich die DMX-Ausgabe nicht mehr. Es können nun beliebig Szenen verändert oder neue Szenen erstellt werden. Wenn alles erledigt ist, dann die aktuelle Szene wieder ausführen und Modus Freeze deaktivieren. |
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Steuerung externer GeräteDie Unterstützung externer Geräte ist mit ShowControl Mini möglich, das sowohl als TSP-Client als auch als TSP-Server arbeitet. Für MIDI, SMPTE TimeCode, Relais-Platinen und einiges mehr stehen fertig Programme zur Verfügung, entsprechende Komponenten können aber auch kostenlos hier heruntergeladen werden, so dass eigene Steuerungen damit kompatibel gemacht werden können. |
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DMX-AusgabeFür die DMX-Ausgabe wird ein entsprechender Hardware-Adapter benötigt. Es werden eine Reihe von Hardware-Adaptern mit Treibern unterstützt (beispielsweise für die USB-Schnittstelle). Der DMX-Adapter kann auch an einem anderen Rechner betrieben werden, solange beide Rechner über TCP/IP verbunden sind (beispielsweise auch über WLAN). |
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